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In ihrer Hannover-Erklärung 2026 hat das Gesunde Städte-Netzwerk gefordert, gesundheitsfördernde Lebensbedingungen als zentrale Aufgabe kommunaler Daseinsvorsorge konsequent zu stärken. Als Teil der Healthy-Cities-Bewegung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) setzt sich das Gesunde-Städte Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland dafür ein, Gesundheit als politisches Leitprinzip und als gemeinschaftliche Verantwortung auf kommunaler Ebene in den Mittelpunkt des politischen Handelns zu stellen.

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge wendet sich mit einer Stellungnahme an die Bundesregierung und setzt sich für eine engagierte Umsetzung der neuen neue EU-Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter für die Jahre 2026 bis 2030 ein. Inhaltliche Schwerpunkte sind dabei die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, die Gleichstellung der Geschlechter bei Pflege- und Betreuungsaufgaben sowie der Schutz vor Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt.

Der im Koalitionsvertrag vereinbarte Dialogprozess zwischen Bund, Ländern und Kommunen ist abgeschlossen und hat Empfehlungen zur Eingliederungshilfe…

Zum heutigen Internationalen Tag gegen die Misshandlung älterer Menschen fordert die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen die Bundesregierung auf, alte Menschen besser vor Gewalt zu schützen. Ein solcher Schutz ist insbesondere für Menschen notwendig, die auf Unterstützung oder Pflege angewiesen sind. Sie stehen in einem besonderen Abhängigkeitsverhältnis zu denjenigen, die zu Hause oder in Pflegeheimen für ihre Betreuung und Pflege verantwortlich sind. Das deutsche Sozial- und Familienrecht werde dem Schutzbedarf bislang nicht gerecht.

Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion geht hervor, dass die Ausgaben für stationäre psychiatrische Behandlungen sich in den vergangenen zehn Jahren sehr dynamisch entwickelt haben. Im Zeitraum von 2015 bis 2025 seien die Ausgaben jährlich um rund 6,1 Prozent gestiegen. Sie lägen damit über den Gesamtausgaben (plus 5,1 Prozent) sowie oberhalb der beitragspflichtigen Einnahmen (plus 4,3 Prozent).

Anlässlich des Hitzeaktionstags 2026 warnt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) vor der zunehmenden Lebensgefahr für obdachlose Menschen durch extreme Hitze. Während Hitzeschutz in vielen Städten inzwischen auf der Agenda steht, fehlt es nach wie vor an systematischen, dauerhaft finanzierten Maßnahmen, besonders für die verletzlichsten Gruppen der Gesellschaft.

Die DVSG hat sich mit einer schriftlichen und mündlichen Stellungnahme zum Referentenentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG) positioniert.

Bundesweite Erhebung zeigt Unterschiede bei Angeboten der Altenhilfe für ältere Menschen und der Umsetzung von Altenhilfeplanung. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist Träger des vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) geförderten Projekts „Lagebild zur Umsetzung des § 71 SGB XII“, das aktuell veröffentlicht wurde.

In dieser Veröffentlichung sind grundlegende Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Zielen und Aufgaben der Sozialen Arbeit für die Zielgruppe Erwachsener mit psychischen Erkrankungen dargestellt. Die Inhalte beziehen sich exemplarisch auf drei bedeutsame Handlungsfelder der Sozialen Arbeit in der Psychiatrie: das psychiatrische Krankenhaus, den Öffentlichen Gesundheitsdienst und die Eingliederungshilfe.

In zertifizierten onkologischen Zentren wird die systematische Anwendung eines ‚Onkologischen Basisscreenings‘ gefordert. Damit wird die in den Querschnittsleitlinien und in internationalen Standards benannte Empfehlung zur regelmäßigen Erfassung von Symptomen, Problemen und Belastungen aufgegriffen, die idealerweise mittels eines Patient*innenselbsteinschätzungsfragebögen (PROMs) erfolgen soll.