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Gesunde Städte-Netzwerk: Politik für eine "Gesunde Stadt" stärkt Demokratie und Lebensqualität

In ihrer Hannover-Erklärung 2026 hat das Gesunde Städte-Netzwerk gefordert, gesundheitsfördernde Lebensbedingungen als zentrale Aufgabe kommunaler Daseinsvorsorge konsequent zu stärken. Als Teil der Healthy-Cities-Bewegung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) setzt sich das Gesunde-Städte Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland dafür ein, Gesundheit als politisches Leitprinzip und als gemeinschaftliche Verantwortung auf kommunaler Ebene in den Mittelpunkt des politischen Handelns zu stellen.

Die Hannover Erklärung 2026 des Gesunde Städte-Netzwerks fordert gesundheitliche Chancengerechtigkeit für alle Einwohner*innen. Dazu sind Maßnahmen zur Verbesserung der individuellen Gesundheitskompetenz und der Lebensverhältnisse gleichermaßen notwendig. Die zahlreichen Selbsthilfen und Initiativen vor Ort stellen genauso wie die vielfältigen Strukturen der sozialräumlichen Arbeit in den Kommunen eine grundlegende Ressource und Chance dar. Ihre Stärkung leistet einen wichtigen Beitrag zu Demokratie, Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt und sollte politisches Ziel bleiben.

zur Hannover-Erklärung 2026 des Gesunde Städte Netzwerks