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Zum 100jährigen Bestehen der DVSG erscheint die Jubiläumsschrift: Soziale Arbeit und Gesundheit. Entwicklungen, Herausforderungen und Visionen.

Ein…

Die Wanderausstellung „Schattenleben-Menschen ohne Papiere erzählen“ gastiert vom 16. - 20. November 2026  an der Hochschule RheinMain. Das…

Am 22. Oktober wurde die S2k-Leitlinie Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz veröffentlicht. Diese neue Leitlinie bietet erstmals für Deutschland formal konsentierte Empfehlungen zum Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz. Sie soll Mitarbeitende im Gesundheitswesen, die mit Anfragen nach assistiertem Suizid konfrontiert werden, beim professionellen Umgang mit diesen Anfragen unterstützen. An der Erarbeitung der Leitlinie haben 32 Fachgesellschaften und Organisationen mitgewirkt. Die DVSG war mit mehreren Expert*innen vertreten.

Diese Broschüre beschreibt das Produkt- und Leistungsspektrum der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen auf Fallebene. Im Vordergrund stehen die je nach individuellem Bedarf zu erschließenden Dienstleistungen, die Beratungsthemen und die Tätigkeiten der Fachkräfte der Sozialen Arbeit.

Die Bundesärztekammer hat Anfang Oktober bei einer Fachveranstaltung in Berlin das Positionspapier "Reha stärkt Resilienz. Chancen und Herausforderungen einer modernen Rehabilitation" vorgestellt vier zentrale Handlungsfelder für eine moderne Rehabilitationsmedizin vorgestellt.

Anlässlich des 100jährigen Jubiläums der DVSG steht der diesjährige Bundeskongress des Fachverbandes am 15. und 16. Oktober 2026 in Düsseldorf unter dem Motto: „Mut zur Haltung: Zukunft schon heute gesund und sozial gestalten“. Bei der Eröffnung des Kongresses wurde deutlich, dass in einer bedarfsgerechten und patient*innenorientierten Gesundheitsversorgung Soziale Arbeit integraler Bestandteil im Behandlungs- und Rehabilitationsprozess sein muss. Erforderlich für eine verlässliche und niedrigschwellige Beratung ist allerdings eine verbindliche Finanzierung der Leistungen der gesundheitsbezogenen Sozialer Arbeit.

Das Sozialstaatsbündnis, indem 14 Organisationen zusammengeschlossen sind, warnt in dem Appell "Die Zeichen der Zeit erkennen – den Sozialstaat stärken, statt abzubauen!" vor Kürzungen bei Rente, Pflege und weiteren Sozialleistungen. Die Bundesregierung müsse soziale Sicherheit gewährleisten und das Vertrauen in den Sozialstaat stärken.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e. V. (BAR) hat einen digitalen Prototyp für einen trägerübergreifenden Antrag für Rehabilitations- und Teilhabeleistungen entwickelt und erprobt. Zum Projektabschluss wurde aktuell ein Kompaktbericht veröffentlicht.

Bis zum 2. Oktober 2026 rufen die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege zu einer Aktionswoche für die bundesweit geförderten Programme im Bereich Migration und Flucht auf. Ziel ist es, die Arbeit der Träger sichtbarer zu machen und politische Entscheidungsträger*innen im Vorfeld der Haushaltsberatungen für 2027 von der Notwendigkeit einer verlässlichen und dauerhaften Finanzierung der Bundesprogramme zu überzeugen.

Das 36. Reha-Kolloquium findet unter dem Motto „Perspektiven der Rehabilitation: persönlich, vernetzt, effektiv“ vom 16. bis 18. März 2027 in Dortmund…