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In dieser Veröffentlichung sind grundlegende Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Zielen und Aufgaben der Sozialen Arbeit für die Zielgruppe Erwachsener mit psychischen Erkrankungen dargestellt. Die Inhalte beziehen sich exemplarisch auf drei bedeutsame Handlungsfelder der Sozialen Arbeit in der Psychiatrie: das psychiatrische Krankenhaus, den Öffentlichen Gesundheitsdienst und die Eingliederungshilfe.

In zertifizierten onkologischen Zentren wird die systematische Anwendung eines ‚Onkologischen Basisscreenings‘ gefordert. Damit wird die in den Querschnittsleitlinien und in internationalen Standards benannte Empfehlung zur regelmäßigen Erfassung von Symptomen, Problemen und Belastungen aufgegriffen, die idealerweise mittels eines Patient*innenselbsteinschätzungsfragebögen (PROMs) erfolgen soll.

Der Gesundheitsausschuss hat sich aktuell mit der psychotherapeutischen Versorgung befasst. Expert*innen der Gesundheitsberufe und der Selbsthilfe beteiligten sich in einer Anhörung und forderten eine bedarfsgerechte Versorgung ohne lange Wartezeiten.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat zum 1. April 2026 ein Rahmenkonzept zum Fallmanagement (Version 1) veröffentlicht.

Anlässlich des Europatages am 9. Mai 2026 veröffentlicht die Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen (KBB) ihr Positionspapier “Europa in die Pflicht nehmen: Inklusion ist ein Menschenrecht – Bewusstseinsbildung strategisch verankern und umsetzen”. Damit fordert die KBB die Institutionen der Europäischen Union dazu auf, die Umsetzung von Inklusion auf EU-Ebene deutlich zu stärken. Am 22. und 23. April 2026 fand das 71. Treffen der KBB in Celle statt. Dort wurde die Celler Erklärung verabschiedet.

Die Fachgruppe „Teilhabe und Inklusion im Kontext von Behinderungen in der Sozialen Arbeit“ der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) hat eine Stellungnahme zu dem sogenannten Vorschlagsbuch (Maßnahmepapier) zum effizienten Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen genommen.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat aktuell das DHS Jahrbuch SUCHT 2026 veröffentlicht- Darin wird über aktuelle Entwicklungen und Trends zum Konsum von Alkohol, Tabak, Cannabis, illegalen Drogen sowie zu Medikamentenabhängigkeit und Suchtverhalten in Deutschland berichtet. Es liefert wissenschaftsbasierte Zahlen, Daten und Fakten, fundierte Analysen und gibt Handlungsempfehlungen für Politik und Gesellschaft.

Zum heutigen Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung unterstreicht der Deutsche Verein für öffentliche und private…

Die Bundesregierung hat sich auf ein Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen geeinigt. Die Entlastungen der gesetzlichen Krankenkassen beinhalten 16,3 Milliarden Euro und sollen Beitragserhöhungen verhindern. Mit der Begrenzung der Ausgabendynamik in allen Bereichen des Gesundheitswesens sollen Versicherte von steigenden Zusatzbeiträgen entlastet und eine hochwertige Versorgung für die kommenden Jahre sichergestellt werden. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken sieht in der nun vorgelegten Gesetzesreform die Grundlage für die nachhaltige finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung.

Das Bündnis Gesundheit stellt fest, dass das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in seiner aktuellen Form weder dem Anspruch einer nachhaltigen Reform noch den Erfordernissen einer verlässlichen Patientenversorgung gerecht wird. Das Bündnis Gesundheit vertritt mehr als sechs Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen und ist ein Zusammenschluss von mehr als 40 Verbänden und Organisationen des Gesundheitswesens - darunter auch die DVSG.