Das Zentrum ÜBERLEBEN sowie 61 zivilgesellschaftliche Akteur*innen, darunter die DVSG, weisen mit einem Appell auf den erheblichen Beitrag hin, den sie leisten, um Integration zu ermöglichen und die Grenzen, auf die sie dabei zunehmend stoßen.
Die drei Verbände - Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit e. V. (DGSA), Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) und die DVSG - wenden sich anlässlich einer Anhörung mit einer gemeinsamen Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Verwaltungsvereinfachung im Bereich des Heimrechts für das Land Nordrhein-Westfalen sowie zum Entwurf einer Verordnung zur Durchführung des Wohn- und Teilhabegesetzes an den Landtag in NRW.
Krebserkrankungen betreffen nicht nur die körperliche und psychische Gesundheit, sondern die gesamte Lebenssituation der erkrankten Personen sowie ihrer An- und Zugehörigen.
Die DVSG setzt sich mit der Förderung der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit für die systematische Berücksichtigung psychosozialer Bedarfe ihrer Adressat*innen mit unterschiedlichen Aktivitäten ein.
Die 8. Auflage des Ratgebers „Recht auf Teilhabe“ der Bundesvereinigung Lebenshilfe ist jetzt erschienen. Darin werden alle wichtigen sozialen Leistungen für Menschen mit Behinderung praxisnah und auf dem neuesten Rechtsstand vorgestellt.
Um den Behandlungserfolg und die Patient*innenorientierung in Krankenhäusern zu gewährleisten, ist die psychosoziale Dimension der Patient*innen zu berücksichtigen. Die Soziale Arbeit übernimmt hierbei eine zentrale Rolle.
Eine Evaluation des Deutschen Zentrums für Altersfragen zeigt, dass die Silbernetz-Hotline als anonymes und niedrigschwelliges Gesprächsangebot hoch belastete und oft schwer erreichbare ältere Menschen erreicht. Schon kurze Gespräche können Einsamkeit spürbar lindern.
Wer ohne Familie aus seiner Heimat flüchtet und in einem fremden Land neu anfängt, trägt oft schwere psychische Belastungen mit sich. Kinder und Jugendliche gelten als besonders vulnerable Gruppe. Das Verbundprojekt BetterCare der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) hat untersucht, wie die psychotherapeutische Versorgung junger Geflüchteter verbessert werden kann. Die Ergebnisse zeigen: Frühzeitige Diagnostik, niedrigschwellige Unterstützungsangebote und evidenzbasierte Psychotherapie können die psychische Gesundheit junger Geflüchteter wirksam verbessern.