Arbeitsgruppe Psychiatrie
Die DVSG organisiert eine Arbeitsgruppe, um den fachlichen Dialog und die Vernetzung untereinander zu fördern. Der Austausch kann sich auf verschiedene Spezialgebiete beziehen, z. B. Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenpsychiatrie oder Sucht. Der Personenkreis setzt sich derzeit aus vielen Expert*innen vorwiegend aus dem stationären Setting zusammen. Ausdrücklich ist gewünscht, auch Kolleg*innen aus ambulanten Kontext einzubeziehen.
Ansprechpersonen in der DVSG zu Themen rund um Psychiatrie:
LVR-Klinik Langenfeld
Leiter Therapeutische Dienste
Kölner Str. 82
40764 Langenfeld

Geschäftsführer des Landesverbandes Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern
Carl-Hopp-Straße 19a
18069 Rostock

Aktuelle Aktivitäten der Arbeitsgruppe:
- Veröffentlichung der praxisorientierten Arbeitshilfe
Soziale Arbeit in der Psychiatrie. Krankenhaus, ÖGD und Eingliederungshilfe (Juni 2026) - Regionale Ansprechpersonen: Die DVSG möchte regionale Ansprechpersonen mit der bundesweiten Arbeitsgruppe stärker vernetzen. Melden Sie sich, wenn Sie als DVSG-Mitglied in einem Bundesland den Dialog zu Themen in Arbeitsbereichen der Sozialen Arbeit im psychiatrischen Setting koordinieren möchten.
Ansprechpersonen in den einzelnen Bundesländern zum Thema Psychiatrie - Termine für die Treffen der Arbeitsgruppe Psychiatrie: Bitte entnehmen Sie die Termine dem Veranstaltungskalender. Wenn Sie bei Veranstaltungstyp nach ‚Offenes Meeting‘ filtern, werden alle Termine der verschiedenen Online-Meetings für unterschiedliche Themen angezeigt. Auch die Arbeitsgruppe Psychiatrie ist ersichtlich.
Themen und Anmeldungen bitte an info@dvsg.org - Verteiler der Arbeitsgruppe Psychiatrie: Die DVSG nutzt diesen Verteiler für das Versenden von Handlungsfeld spezifischen Informationen. Wenden Sie sich an info@dvsg.org, falls Sie in den Verteiler aufgenommen werden möchten.
DVSG-Stellungnahmen mit Bezug zum Thema Psychiatrie:
Gemeinsames Positionspapier "Klinik-Sanktionen: Psychiatrische Versorgung in Gefahr" (Juni 2023)
Lokaler Bezug gefällig? Einmischen bringt’s: Eine Erfolgsgeschichte aus Hamburg
In Hamburg wurde in den Jahren 2017 bis 2019 als Thema des Arbeitskreises „Klinische Sozialarbeit“ eingebracht und diskutiert: Die Versorgung der Schwerstkranken - Keine Abschiebung in andere Bundesländer. In verschiedenen Veranstaltungen wurde auf den Missstand der mangelnden Versorgung aufmerksam gemacht, Aufsichtskommission, Richter*innen und Kolleg*innen der Eingliederungshilfe wurden dadurch informiert und mit ins Boot geholt. Im Koalitionsvertrag wurden die Themen im Mai 2020 aufgegriffen. „Nun begleiten wir die Umsetzung der Vorhaben“, berichtet Bettina Lauterbach stolz.
