Arbeitsgruppe Psychiatrie

Die DVSG organisiert eine Arbeitsgruppe, um den fachlichen Dialog und die Vernetzung untereinander zu fördern. Der Austausch kann sich auf verschiedene Spezialgebiete beziehen, z. B. Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenpsychiatrie oder Sucht. Der Personenkreis setzt sich derzeit aus vielen Expert*innen vorwiegend aus dem stationären Setting zusammen. Ausdrücklich ist gewünscht, auch Kolleg*innen aus ambulanten Kontext einzubeziehen.

Ansprechpersonen in der DVSG zu Themen rund um Psychiatrie:

Dr. Franz-Peter Begher

Gesamtvorstand DVSG
Dipl. Sozialpädagoge
LVR-Klinik Langenfeld
Leiter Therapeutische Dienste
Kölner Str. 82
40764 Langenfeld
Tel. 02173 102 2300
Dr. Franz-Peter Begher
Karsten Giertz

Gesamtvorstand DVSG
M. A., Sozialarbeiter
Geschäftsführer des Landesverbandes Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern
Carl-Hopp-Straße 19a
18069 Rostock
Tel. 0381 87394230
 Karsten Giertz

Aktuelle Aktivitäten der Arbeitsgruppe:

  • Veröffentlichung der praxisorientierten Arbeitshilfe 
    Soziale Arbeit in der Psychiatrie. Krankenhaus, ÖGD und Eingliederungshilfe (Juni 2026)
  • Regionale Ansprechpersonen: Die DVSG möchte regionale Ansprechpersonen mit der bundesweiten Arbeitsgruppe stärker vernetzen. Melden Sie sich, wenn Sie als DVSG-Mitglied in einem Bundesland den Dialog zu Themen in Arbeitsbereichen der Sozialen Arbeit im psychiatrischen Setting koordinieren möchten. 
    Ansprechpersonen in den einzelnen Bundesländern zum Thema Psychiatrie
  • Termine für die Treffen der Arbeitsgruppe Psychiatrie: Bitte entnehmen Sie die Termine dem Veranstaltungskalender. Wenn Sie bei Veranstaltungstyp nach ‚Offenes Meeting‘ filtern, werden alle Termine der verschiedenen Online-Meetings für unterschiedliche Themen angezeigt. Auch die Arbeitsgruppe Psychiatrie ist ersichtlich. 
    Themen und Anmeldungen bitte an info@dvsg.org
  • Verteiler der Arbeitsgruppe Psychiatrie: Die DVSG nutzt diesen Verteiler für das Versenden von Handlungsfeld spezifischen Informationen. Wenden Sie sich an info@dvsg.org, falls Sie in den Verteiler aufgenommen werden möchten.

DVSG-Stellungnahmen mit Bezug zum Thema Psychiatrie:

Stellungnahme zum fünften Themenfeld im Psychiatriedialog zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen (Oktober 2024)

Stellungnahme zum vierten Themenfeld in der Fortführung des Psychiatriedialogs zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen (August 2024)

Stellungnahme zum dritten Themenfeld im Dialog zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen (März 2024)

Stellungnahme zum zweiten Themenfeld im Psychiatriedialog zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen (Januar 2024)

Gemeinsames Positionspapier "Klinik-Sanktionen: Psychiatrische Versorgung in Gefahr" (Juni 2023)

Gemeinsame Stellungnahme DVE, BAG KT und DVSG zur Richtlinie zur Personalbemessung in der Psychiatrie und Psychosomatik (Oktober 2022)

Positionierung der DVSG und des Berufsverbandes der Soziotherapeut*innen e. V.: Kein Leistungsausschluss zur Soziotherapie für Patient*innen in den Psychiatrischen-Instituts-Ambulanzen (Oktober 2022)

Stellungnahme zur Erstfassung der Richtlinie zur berufsgruppenübergreifenden koordinierten und strukturierten Versorgung psychisch kranker Menschen nach § 92 Abs. 6b des SGB V (Januar 2021)

Dialog zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen zum Thema Personenzentrierte Versorgung – Vernetzung und Kooperation (Dezember 2020)

Dialog zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen zum Thema Zielgruppenspezifische Versorgungsfragen (November 2020)

Psychosoziale/sozialtherapeutische Versorgungslandschaft - Weiterentwicklung der psychiatrisch-psychotherapeutischen Hilfen und der Prävention seelischer Störungen im Kindes-und Jugendalter (Mai 2020)

Psychosoziale Therapien bleiben unberücksichtigt: Stellungnahme der DVSG zur Richtlinie zur Personalausstattung in der Psychiatrie und Psychosomatik (November 2019)

Lokaler Bezug gefällig? Einmischen bringt’s: Eine Erfolgsgeschichte aus Hamburg

In Hamburg wurde in den Jahren 2017 bis 2019 als Thema des Arbeitskreises „Klinische Sozialarbeit“ eingebracht und diskutiert: Die Versorgung der Schwerstkranken - Keine Abschiebung in andere Bundesländer. In verschiedenen Veranstaltungen wurde auf den Missstand der mangelnden Versorgung aufmerksam gemacht, Aufsichtskommission, Richter*innen und Kolleg*innen der Eingliederungshilfe wurden dadurch informiert und mit ins Boot geholt. Im Koalitionsvertrag wurden die Themen im Mai 2020 aufgegriffen. „Nun begleiten wir die Umsetzung der Vorhaben“, berichtet Bettina Lauterbach stolz.

Wahlpruefsteine der Hamburgischen Buergerschaft

Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grünen 2020-2025