Neues aus dem Bundesverband

10.12.2019

DVSG mit neuem Vorstand

Kategorie: Bundesverband

Stephan Dettmers und Ulrike Kramer einstimmig als Vorstandsvorsitzende wiedergewählt

In der DVSG-Mitgliederversammlung am 13. November 2019 in Kassel standen turnusgemäß Vorstandswahlen an. 11 Personen bilden nun den neuen Gesamtvorstand. In der konstituierenden Sitzung des DVSG-Gesamtvorstandes am 6. und 7. Dezember in Berlin wurde der geschäftsführende Vorstand gewählt. Die seit vier Jahren amtierenden Vorsitzenden des Vorstandes, Prof. Dr. Stephan Dettmers (1. Vorsitzender) und Ulrike Kramer (2. Vorsitzende), wurden beide einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Damit kann das bewährte Führungsduo die erfolgreiche Arbeit des Fachverbandes fortsetzen.

Prof. Dr. Stephan Dettmers, 52 Jahre, Diplom-Sozialarbeiter / - Sozialpädagoge, M.A. Klinische Sozialarbeit, lehrt Sozialmedizin und Klinische Sozialarbeit an der Fachhochschule Kiel. Er gehörte bereits von 2007 bis 2011 dem Vorstand der DVSG an und gestaltet seit diesem Zeitpunkt den Fachbereich Forschung. Seit 2015 trägt er als 1. Vorsitzender die Verantwortung für den Fachverband. Ulrike Kramer, 55 Jahre, ist Diplom-Sozialarbeiterin und Sozialmanagerin (M.A.). Sie leitet das stationäre Patientenmanagement am Universitätsklinikum Düsseldorf. Sie gehört dem DVSG-Vorstand seit 2011 an und engagiert sich insbesondere in den Fachbereichen Akutbehandlung sowie Onkologie und Qualitätsmanagement. Seit 2015 hat sie die Verantwortung für den Fachverband als 2. Vorsitzende.

Am Rande der Vorstandssitzung betonten die beiden „Wir freuen uns, dass wir in den kommenden vier Jahren an dieser verantwortlichen Stelle gemeinsam mit unseren Vorstandkolleg*innen, den weiteren ehrenamtlich engagierten in der DVSG und dem hauptamtlichen Team der Geschäftsstelle die begonnenen Entwicklungen weiterverfolgen und konsolidieren können und bedanken uns für das in uns gesetzte Vertrauen. Die DVSG ist für uns der bedeutsamste deutsche Verband zur Positionierung gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit in vielen Praxisfeldern des Gesundheitssystems. Aber auch in anderen Feldern ist die Kompetenz Sozialer Arbeit im Zusammenhang mit Gesundheitsentwicklung zunehmend gefragt. Durch Einbindung vielfältiger Expertisen Sozialer Arbeit aus Praxis und Wissenschaft kann es gelingen, die Versorgungsqualität für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und ihrer Angehörigen auch gesundheitsfördernd zu verbessern. Wir sehen große Aufgaben auf uns als Gesellschaft zukommen und sind fest davon überzeugt, dass gesundheitsbezogene Soziale Arbeit dazu beitragen kann, Antworten zu finden und in vielen Handlungsfeldern eine fachliche Expertise einzubringen.“