Tagungen/Messen

79. Deutschen Fürsorgetag in Hannover

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. veranstaltet vom 8.bis 10. Mai 2012 n Hannover den 79. Deutschen Fürsorgetag unter dem Motto „Ohne Bildung keine Teilhabe – Von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter".

Bildung ist essenziell für das menschliche Dasein und Teil eines würdevollen Lebens. Sie ist – über die Generationen hinweg – Grundvoraussetzung für Teilhabe an allen gesellschaftlichen Bereichen und somit auch Voraussetzung für die soziale Realität und soziales Handeln. Der Kongress bietet Impulse, die Themen Bildung und die Chance auf Teilhabe daran aus der Perspektive der „Lernenden“, der Bildung vermittelnden Fachkräfte sowie aus der Perspektive der Institutionen und Rahmenbedingungen zu betrachten.

Rund 150 Expertinnen und Experten aus allen Bereichen der Sozialpolitik, der Sozialen Arbeit und des Sozialrechts haben ihren Beitrag zu drei Symposien, vierzig Workshops und Fachvorträgen zugesagt. Das Themenspektrum reicht von frühen Hilfen und frühkindlicher Bildung über das Bildungs- und Teilhabepaket hin zur Qualifizierung von Fachkräften, inklusiver Bildung, lebenslangen Lernen und aktiven Altern. Daneben lädt die begleitende Messe „Markt der Möglichkeiten“ über die drei Tage hinweg ein zum Austausch mit Ausstellern und unterstützenden Institutionen.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.
Michaelkirchstraße 17/18
10179 Berlin-Mitte
Telefon: 030 - 62980 - 616
Fax: 030 - 62980 - 150
E-Mail: anmeldung@deutscher-fuersorgetag.de oder info@deutscher-fuersorgetag.de

Internet: www.deutscher-fuersorgetag.de

 

Zweiter Berufskongress Soziale Arbeit 2012

In Zusammenarbeit mit der SRH Hochschule Heidelberg veranstaltet der Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) vom 10. bis 12. Mai 2012 seinen zweiten Berufskongress "Soziale Arbeit" in Heidelberg.

Eine starke Profession braucht selbstbewusste und kompetente Menschen, die Soziale Arbeit besonders in der heutigen Zeit benötigt. Es braucht mutige und laute Akteure, wenn es um das Soziale geht. Berufliche Identiät stärken und geinsames Handeln fördern, das will der 2. bundesweite Berufskongress des DBSH mit der SRH in Heidelberg. Er stellt die Menschen in den Vordergrund, die in der Sozialen Arbeit beschäftigt sind und eine besondere Verantwortung tragen.

Die Experten für das Soziale sind wir! Gestärkte Berufsidentiät - starke Profession ist das Thema für den 2. Berufskongress. Die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen sind in Ihrer Kompetenz gefragt, nicht nur als Begleitung von anderen Professionen, sondern als Experten und Expertinnen! Es ist keine unsichtbare Arbeit, sondern Soziale Arbeit zeigt sich täglich in unterschiedlichen Zusammenhängen. Über den Zusammenhang zwischen personaler Qualifikation, Arbeitsbedingungen und Qualität sozialer Dienste diskutieren wir und entwickeln Grundbedingungen für den Erfolg sozialer Arbeit.

Der Berufskongress wird mit einem Hauptvortrag durch Thomas Sonnenburg, Streetworker und Schauspieler, eröffnet. Die anschließenden Symposien und Workshops zeigen die Spannbreite der Entwicklung der Profession Soziale Arbeit.

  • Symposium 1: Berufliche Identität - unverzichtbare Voraussetzung für die professioelle Soziale Arbeit
  • Symposium 2: Zukunft der Sozialen Arbeit
  • Symposium 3: Soziale Arbeit - eine sichtbare Profession im öffentlichen Raum

Weitere Informationen:

www.berufskongress-soziale-arbeit.de

Fortbildung "Sozialarbeit im Gesundheitswesen" in Bernkastel-Kues

Das MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel–Kues lädt am 13. Juni 2012 in Kooperation mit der DVSG zur Fortbildung "Sozialarbeit im Gesundheitwesen" ein. 

Themenschwerpunkte:

  • Sicherung des Lebensunterhalts - Erwerbseinkommen, Krankengeld,  Erwerbsminderungsrente - übergänge bewältigen
  • Umsetzung des Entlassmanagements unter Berücksichtgung der aktuellen Rahmnbedingungen
  • Zusammenarbeit mit privaten Reha-Diensten - Fluch oder Segen?

Weitere Informationen:

Heike Frechen
MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues
Tel.: 0 65 31 / 92 - 58 89
Fax: 0 65 31 / 92 - 58 90
heike.frechen@median-kliniken.de

Programm

25. Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht

Der Fachverband Sucht veranstaltet vom 18. bis 20. Juni 2012 seinen 25. Kongress in Heidelberg. Die Jubiläumsveranstaltung steht unter dem Motto "Meilensteine der Suchtbehandlung".

Im Einzelnen werden in Form von Plenumsvorträgen, Foren, Workshops und Postern folgende Themen behandelt:

  • Das Suchthilfesystem in Deutschland – Meilensteine aus Sicht der Suchtpolitik
  • Die Entwicklungen psychischer Belastungen und Herausforderungen in unserer modernen Lebens- und Arbeitswelt
  • Was Therapeuten über menschliche Veränderungs- und Entwicklungsprozesse wissen sollten
  • Meilensteine der Suchtbehandlung aus Sicht der Suchtselbsthilfe, der Leistungsträger, der Suchtforschung und Behandler
  • Zentrale Entwicklungen psychotherapeutischer Verfahren: Gestern, heute, morgen
  • Neue Erkenntnisse zum Zusammenhang von Körper, Psyche und Geist und deren Auswirkung auf die Behandlung
  • Meilensteine auf dem Weg zu einer differenzierten Suchtbehandlung
  • Meilensteine der Drogenrehabilitation und der Angebotsentwicklung von mehrfachbeeinträchtigten abhängigkeitskranken Menschen
  • Arbeit, Beruf und Suchtbehandlung: Wesentliche Entwicklungen und Erfordernisse
  • Unterstützungs- und Behandlungsangebote für Angehörige von Suchtkranken

Weitere Informationen unter http://www.sucht.de/fortbildung/events/id-25-kongress-des-fachverbandes-sucht-ev.html

Bundeskongress: Handlungskonzepte und methodisches Handeln der Sozialen Arbeit in der Suchthilfe

Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe (DG SAS) veranstaltet am 24. Und 25. September 2012 in Potsdam in Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Sozialwesen ihren 2. Bundeskongress unter dem Thema „Handlungskonzepte und methodisches Handeln der Sozialen Arbeit in der Suchthilfe“  

Mit ihrem Bundeskongress 2012 möchte die DG SAS in der Suchthilfe einen Beitrag leisten, Handlungskonzepte vorzustellen und Grundkompetenzen Sozialer Arbeit zu beschreiben. Der hohe Bedarf an verschiedenen Leistungen der Sozialen Arbeit in der Suchthilfe ist unbe- stritten, Kernkompetenzen in den Arbeitsfeldern Beratung, Behandlung, Niedrigschwelligkeit oder Lebensbegleitung sind jedoch selten beschrieben.

Themen wie soziale Diagnostik, wirksame Interventionstechniken, Selbstevaluation, Netzwerkarbeit aber auch Ergebnisse der Praxisforschung und des Marketing in der Suchthilfe werden behandelt. Weitere Beiträge thematisieren die Bereiche Intelligenzminderung und Sucht, aktuell präventive Ansätze sowie fachpolitische Perspektiven.

Weitere Informationen und Tagungsprogramm:

Alexandra Vogelsang
DG-SAS – Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe
c/o LWL-Koordinationsstelle Sucht
Warendorfer Straße 27
48133 Münster
Tel.: 0251 / 5913838
E-Mail: alexandra.vogelsang@lwl.org
Internet: www.dg-sas.de